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Als Lebensmittel zeichnet sich die Alge aus durch ihren besonders hohen Gehalt an Mineralien und Vitaminen. Ob in der traditionellen japanischen und koreanischen Küche, oder in der Molekularküche ist die Alge, wegen ihrer geschmacklichen wie ihrer interessanten bindenden Eigenschaften, geschätzt. Auch in Europa, beispielsweise vor Sylt und in Spanien, wird die Alge wegen ihrer multiplen Qualitäten schon gezüchtet: Wir wollen ihr – von Mannheim aus – zum Durchbruch auf jeder Ebene verhelfen.

Vielseitig verbindend und schnell wachsend: Was will man mehr?

BB

A

Die klassische Algenzuchtanlage nach koreanischen Vorbild (A, B) würde den Mannheimer Umständen entsprechend minimal modifiziert, wie diese Konstruktionszeichnung (C) zeigt.

C

Hier sieht man, wie eine Testanlage in kleinerem Maßstab von Hyun Ju Do installiert wird.



KURZMITTEILUNG

Nach 10 Tagen ist es erstmal an der Zeit, Distanz zu gewinnen, Boden gut zu machen, Bilanz zu ziehen: Die gesammelten Materialien dienen als Ausgangsbasis.

Hier ein Beispiel;

da ist eindeutig noch Decodierung notwendig.

Einer Weiterentwicklung diente auch die mehr oder weniger angegriffene Substanz des Infopavillons.

Hier die Mitarbeiter bei der engagierten Demontage.

Seit Samstag, 21:00 ist Mannheim um ein Theater reicher: Besuchen auch Sie              Das schräge Theater der Investition,  Hafenstr. 68, Öffnungszeiten: täglich, 24h.

Weitere Ergebnisse der Bilanzierung und Aus-Wertung finden Sie in Kürze auf dieser Seite: Bis dahin viel Spass mit viel Theater!

Ihre AG AST

Anastrophales Stadtmodell 2

Posted on 17/09/2011

Eine zweites 1:1 Modell zum Thema Stadtforschung: wohin? beschäftigt heute das komplette Team der AG AST. Abbruch und Neuanfang. Fliessende Übergänge. Ist das das Ende oder schon das Licht am Ende des Tunnels?

Wir reissen die Hütte ein und fangen neu an.

Heute: Transformation des Infopavillons in

Das schräge Theater der Investition

Bauarbeiten im Hof, zeitraumexit, Hafenstr. 68, ab 15:00

Prof. Winter sägt am eigenen Ast / Stadtmodell 1:1

Posted on 16/09/2011

Eine beispielhafte Übung am Tag der ruinierten Stadt: Prof. Winter (AG AST) sägt modellhaft am Balken, auf dem er sitzt. Sonnenklar: es folgt der Sturz. “Es geht um das bewusste sich-Trennen vom Stamm” sagt er, “als Beispiel dafür, dass das auch eine freiwillige Entscheidung sein kann. Immerhin ist man dann wieder auf dem Boden, und hat ein Werkzeug mehr.”

Ein kleiner Nervenkitzel für alle Beteiligten: Grosse Erleichterung im Nachhinein.

Auch als spektakuläre architektonische Stadtbetrachtung gelungen.

 

 

 

Ein voller Erfolg: die feierliche Grundsteinlegung

Posted on 16/09/2011

Der erste und größte Schritt ist gemacht: Der Tuna Tower 2020 ist ein Stückchen Realität geworden.

Eine festlicher Rahmen begleitete die von Kran und Taucher vollzogene Grundsteinlegung unter Wasser: Gut verankert, linkerhand im Hafenbecken ruht nun 1 Tonne Beton.

Die Tuna Girls (Daniela Nadolleck, Georg Winter, Frédéric Ehlers) eröffneten mit ihrem Stück Schwebeteilchen, gespielt auf Transaqua-Markenhörnern. Es folgte – freundlich anmoderiert von der Assistentin der Produktionsleitung (Celine Mentzel für Benjamin Bay, AG AST) – das Grußwort des koreanischen Investors Kim Cham Chi (Tuna Trade & Investment Foundation) den Abend. Es las Hyun Ju Do (AG AST), im folgenden der Wortlaut:

안녕하십니까,

먼저 만하임 튜나타워건립을 진심으로 축하드립니다.

저희 한국 참치 전문 유통기업 ‘참다랑어’는 이번 투자의 성공을 확신하며 다가올 2020년 튜나타워의 개관을 간절히 기대합니다.

만하임 시민들의 성원에 깊이 감사드리며 이만 축사를 마치도록 하겠습니다.

한국 참치 전문 유통, 투자협회 회장 김참치

In Vertretung des Oberbürgermeisters sprach Wolfgang Sautermeister: eine ergreifende, überaus herzliche Rede (hier zum Nachlesen rede_ag_ast_2.rtf) – der Stein senkte sich ins Wasser.

Untermalt von Tönen der Bassposaune verliess Jan Engels das Brackwasser. Der Kran entfernte sich, die muntere Gesellschaft folgte dem Posaunist, um den Abend angemessen ausklingen zu lassen.

Wie geht es weiter?

Welche Hindernisse gilt es noch zu überwinden, bevor wir stolz aufblicken können zum neuen Wahrzeichen im Hafenbecken?


KURZMITTEILUNG

Wir wollen niemanden vor vollendete Tatsachen stellen.

Seit Montag sind Mitarbeiter (Daniela Nadolleck und Mirjam Bayerdörfer, AG AST) im Viertel unterwegs und laden die Anwohner zum Gespräch: verteilen Flugblätter im Briefkasten, am Scheibenwischer, von Hand zu Hand, stellen die Fragen, die uns beschäftigen.

Gemeinsam gefundene Antworten können mehr.

Wer hilft uns beim Finden?

Heute: Grundsteinlegung TUNA TOWER 2020

Posted on 15/09/2011

Donnerstag, 15. September:

TUNA TOWER 2020

20:00 Uhr feierliche Grundsteinlegung

Unter Einsatz von Taucher (Jan Engels, AG AST) und Autokran wird im Verbindungskanal der Grundstein zur Erstellung eines Fundamentes für den Tuna Tower 2020 gelegt. Der Tuna Tower 2020, das hoch aufstrebende zukünftige Allleinstellungsmerkmal des Hafengebiets wird multiple Nutzungsbereiche in sich vereinen: Produktion, Verwaltung, eine Aussichtsplattform für Besucher und nicht zu vergessen das exclusive Restaurant T-unavisione mit Rundumblick.

Doch ist das Fundament tragfähig?

 

Die AG AST lädt herzlich ein zur feierlichen Grundsteinlegung um 20:00 Uhr.

Es spricht, in Vertretung des Bürgermeisters, Wolfgang Sautermeister.

Im Anschluss folgt ein Umtrunk mit Musik.

 

Grundsteingiessung August 2011

  

Heute: Tag des Rhein-Neckar-Thunfischs und des Wels

Posted on 14/09/2011

Mittwoch, 14. September:

Urban Farming Program (UFP)  – Rhein-Neckar-Thunfisch  / Wels

17:30 Uhr Verankerung

Ausgehend von den Vorschlägen zur zukünftigen Umnutzung des Hafenbeckens im Rahmen des Urban Farming Program (UFP) veranstaltet die AG AST im Infopavillon auf der Hafenpromenade den zweiten thematischen Informationstag. Live-Geländeuntersuchungen sowie Testläufe vor Publikum rahmen das Programm.


Im Verbindungskanal finden ganztägig praktische Versuche statt, mit Fishfinder, Schwarmsimulation, Strömungsverhalten und Wasseransalzung. Die angewandten Verfahren untersuchen die Möglichkeiten, in der Hafenanlage Mannheims heimische und fremde Fische anzusiedeln.

Ist die Neuansiedlung vom speziell gezüchteten Rhein-Neckar-Thunfisch

oder die Wiederbelebung heimischer Welsbestände erfolgsversprechender? Anja Voigt und Dieter Call (AG AST) untersuchen die aktuellen Lebensbedingungen wie die Bevölkerungsdichte unter Wasser (Wels). Eine Nachtschicht auf dem Wasser ergänzt die Ergebnisse.

Georg Winter (AG AST) testet Schwarmsimulation und Strömungsverhalten des Rhein-Neckar

Thunfischs.

Jan Engels (AG AST) unternimmt einen allgemeinen Test-Tauchgang.
Daniela Nadolleck (AG AST) setzt kontinuierliche Kontakt-Impulse: vierstimmige Locktöne versetzen das Becken zweimal täglich in Schwingung (Feedback-Methode).

Erste Versuche mit der Feedback-Methode

Posted on 14/09/2011

Der geübte Angler weiss: Die Regelmäßigkeit der Anfütterung ist grundlegend. Ort, Zeit, und Lockstoffe verbinden sich zu einem Muster. Dieses prägt sich – im Verlauf mehrerer Tage bis hin zu Wochen – tief in Verhalten und Gehirn der Fische, bzw. der anderen betroffenen Lebewesen ein.

Die Feedback-Methode greift diesen Mechanismus auf:
Seit gestern laufen die ersten Versuche.

Die Feedback-Methode löst sich von der Beschränkung auf Nahrungszufuhr. Sie überträgt das Lock-System auf andere Impulse, beispielsweise das Anregen durch Klangwellen. Anregende Schwingungen können auf quasi jedem Wege generiert und entsendet werden. Entscheidend ist es, das angeregte Niveau und die Reaktionspotenziale auf einander abzustimmen.

Gibt es Fische? Wo sind sie?  Sind sie zur Kontaktaufnahme bereit?

Heute: Tag der Alge

Posted on 13/09/2011

Dienstag, 13. September:                                                                                               Urban Farming Programm (UFP) – Mannheimer Algenprodukte

Einer der vielversprechenden – ökonomisch wie ökologisch nachhaltigen – Vorschläge zur zukünftigen Umnutzung des Hafenbeckens betrifft die Algenzucht zur Nahrungsmittelherstellung.

Hyun Ju Do (AG AST) ermittelt die Bedingungen, das Hafenbecken für die Algenzucht zu nutzen. Das Modell einer Algenzuchtstation wird im Hafenbecken zu Versuchszwecken eingerichtet. Erste Proben von weiterverarbeiteten Algen und Seetang werden vorgestellt und können im Infopavillon der AG AST auf ihre geschmacklichen Qualitäten hin getestet werden.

Gespräche mit den Investoren

Posted on 13/09/2011

Montag, 12. September: ein unangekündigter Besuch der Investoren.

Wir waren etwas überrascht.

Nachdem die unterschiedlichen Standpunkte und Blickrichtungen zu Beginn von dem gemeinsamen Interesse ablenkten, entwickelte sich kurz darauf ein anregendes Gespräch zwischen Mitarbeitern der AG AST und der vorerst anonymen Investorengruppe.

Auf eines konnten wir uns einigen: Nichts bleibt wie es ist.

kommende Termine, 13. – 16. September

Posted on 12/09/2011

Termine

Dienstag, 13. September: Urban Farming Program (UFP)  – Mannheimer Algenprodukte

Eine Algenzuchtstation wird im Hafenbecken zu Versuchszwecken eingerichtet. Erste Proben werden vorgestellt und können im Infopavillon der AG AST auf ihre geschmacklichen Qualitäten hin getestet werden.

Mittwoch, 14. September: Urban Farming Program (UFP)  –  Rhein-Neckar-Thunfisch / Wels 

Im Verbindungskanal finden ganztägig praktische Versuche statt, mit Fishfinder, Schwarmsimulation, Strömungsverhalten und Wasseransalzung. Die angewandten Verfahren untersuchen die Möglichkeiten, in der Hafenanlage Mannheims heimische und fremde Fische anzusiedeln.

Donnerstag, 15. September: TUNA TOWER 2020

Unter Einsatz von Taucher und Autokran  wird im Verbindungskanal der Grundstein zur Erstellung eines Fundamentes für den Tuna Tower 2020 gelegt. Ist das Fundament tragfähig?

Freitag, 16. September: Tag der ruinierten Stadt

Die Ag Ast stellt, im und am Infopavillon, Planungsmethoden und urban exercises vor, die helfen können, den völligen Ruin der Stadt Mannheim 2020 abzuwenden.

ag_ast_presse_12_09_infotage

 

Der Trendbeobachter zu Besuch – zu Besuch beim Trendbeobachter

Posted on 11/09/2011
Mathias Haas

Prof. Georg Winter



Die Arbeit an der Zukunft: Wir denken, wir sind visionär und übergreifend mit der Zukunft beschäftigt – und werden im Fluge von anderen Zukunftskommunikatoren überholt. Die betreiben dies offensichtlich noch übergreifender und hauptberuflicher. Oder doch nicht?

Welch ein Erlebnis: Mathias Haas und sein Kameramann sehen genau hin, wenn es um zukunftsweisende Fährten, vielversprechende Spuren und kränkliche Symptome geht.

Am Donnerstag, den 8. September, kam der Infopavillon der AG AST für rund 30 min in den Genuss, den Trendbeobachter aus Stuttgart live zu erleben. Eine spannende Frage jagte die nächste, als der Trendbeobachter , “zu Besuch bei der Kunst”, Prof. Georg Winter interviewte. Frei zum Thema: Was kann die Kunst von der Wirtschaft lernen – oder, halt: umgekehrt:

Wer ist wem voraus?

Wer macht wen zukunftsfit?

Geht es hier Richtung Zukunft – oder ist das nur die Überholspur?

Mathias Haas ist inzwischen nach Haus gefahren, wir hängen immer noch an seinen Lippen. Darum möchten wir an dieser Stelle eine seiner radikalsten Fragen in unsere Gedankengänge mit aufnehmen und hier zur Verfügung stellen:

Gibt es wirklich Unterschiede zwischen Wirtschaft & Kunst?

http://www.haas-kommuniziert.de/index.php

Wenige Tage später, auf dem Weg  von Ingolstadt – Stadt der konkreten Kunst – zurück nach Mannheim, beschleicht uns ein neuer Gedanke:

War das konkretes Theater? Sind wir, ohne es zu merken, Zeugen einer bislang seltenen Aufführungspraxis geworden? Ist das ein neuer Trend?

Was kann die konkrete Kunst von der Wirtschaft lernen?

KURZMITTEILUNG

Mittwoch, 7. September, nachmittag: ein Mann mit offener Wunde fällt in den Aufbau und unterbricht die Vorbereitungen der Zukunft. Einmal mehr ist die AG AST mit augenblicklichen Problemstellungen konfrontiert. Die Gegenwart bricht in unsere antizipatorisch gelenkten Gedankenkonstrukte ein. Wir reagieren.

Erste Maßnahmen an der Lebenssituation unter Wasser

Posted on 08/09/2011

In einer spektakulären Talfahrt hat am Donnerstag Abend der Fishfinder den Ort seiner Bestimmung erreicht: die Floßähnliche Station ruht seitdem fest verankert in der Mitte des Hafenbeckens. Im Nachhinein wurde die ca. 3,5 m hohe Teleskopantenne montiert. Die schwimmende Insel ist ein Werkzeug, um, über den Zeitraum von mehreren Tagen, die Lebensbedingungen und die Bevölkerungssituation unter Wasser ins Auge zu fassen. Unterstützend kommen bemannte Exkursionen im Falt-Kanu hinzu.

Die Ag Ast versucht, Lebensformen auf allen Ebenen in Ihre Überlegungen mit einzubeziehen. Dabei kommt es vorallem darauf an, die Beziehungen der Lebewesen untereinander auf ihren Charakter hin zu untersuchen:

Liegt da irgendwo die Wurzel einer Wertschöpfungskette verborgen?

Wo können wir Hindernisse beseitigen und ungenutzte Energie frei fliessen lassen?

Schleppen und Verankern

Brennendes Interesse

Posted on 04/09/2011

Dass die Ag Ast tatsächlich an einem Brennpunkt zugange ist zeigte sich schon nach 48 Stunden: Der inhaltlich unbelastete Info-Pavillon wurde zum Schauplatz einer Brandstiftung. In der Nacht von Freitag auf Samstag  fraß  sich ein Brandherd zwischen den Balken der Unterkonstruktion ins Innere des Holzbaus. Das Feuer legten Unbekannte. Wände und Decke in Reichweite verkohlten. Die semitransparenten Fensterpanele gaben unter der Hitze nach und den Blick nach innen frei.

Dank einem Feuerwehreinsatz konnte der Großteil der Baute gerettet werden: Statt frischem Holz riecht es nun stark nach Angriff. Wie geht es weiter?

 

 

 

 

Auch ein solcher Akt zeigt sich als Kommunikationsversuch. Wir begreifen das Geschehene als einen ersten, konstruktiven Versuch der Kontaktaufnahme. Er lässt auf echtes Interesse seitens der Anwohner und Platznutzer hoffen. Soweit sich dieses in Zukunft auch in anderen Formen äussert sehen wir die Grundlage für einen gewinnbringenden Austausch gelegt.

Es ist Teil unserer Arbeit, aus kurzfristigen Rückschlägen langfristigen Schwung zu schöpfen. Morgen brennt es vielleicht anderswo?

Ein Büro am Rande des Hafenbeckens

Posted on 04/09/2011
Ungewohnter Anblick?

Seit Mittwoch, 31. August, 21:00 steht ein schlichter Holzbau an der Wasserkante.

Mit vereinten Kräften ist am Rande des Hafenbeckens unser neues Büro entstanden: um mit Haut und Haar im Geschehen zu sein und einen fundierten Einblick in die Lage vor Ort zu erhalten. Aus der Ferne lassen sich die Dinge selten erkennen, geschweige denn beurteilen. Wer Visionen für die Zukunft des Hafenbeckens entwickeln will, muss den Ist-Zustand im Detail kennen: darum ist die Arbeitsgemeinschaft mit Mitarbeitern ab dem 7. September  – Tag für Tag – da. Wir werden einen genauen Blick werfen: Was ist sonst noch da? Menschen, Tiere, Geräusche? Wieviel Bausubstanz ist noch zu retten? Wer außer uns hat Ansprüche? Wer außer uns hat Mut zum Risiko?

Kommen Sie vorbei, mit Fragen, mit Anregungen, mit Ihren eigenen Visionen: Ein offenes Ohr und ernstgemeintes Interesse finden Sie bestimmt!

ab 7. September   I    Öffnungszeiten: täglich 13:00 bis 20:00 Uhr

Startschuss in Mannheim

Posted on 02/09/2011

am Mittwoch, 7. September 2011.

Öffnungszeiten, Büro/Infopavillion (Hafenpromenade, Mannheim-Jungbusch):

täglich 13:00 – 20:00 Uhr,  7. – 17. September 2011

Mehr Informationen folgen in Kürze (Seite im Aufbau).

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